flexible Produktion – fotorealistische Abbildung – brillante Farben


Digital-Direktdruck - Modernste Technik


Der digitale Direktdruck zeichnet sich dadurch aus, dass er – anders als viele andere Verfahren – keine kostenintensiven Druckvorlagen bzw. Druckformen benötigt. Er wird digital über einen mit einem Inkjet-Drucker (bei uns die kornit avalanche 951) verbundenen Computer gesteuert. Man kann ihn als eine Art großen Bruder des heimischen Tintenstrahldruckers bezeichnen, da dieser die Farbe ebenfalls direkt auf das Medium aufbringt. Anstelle des Papiers tritt nun das Textil. So können auch aufwändige und vielfarbige Grafiken wie z.B. Fotos und Illustrationen oder Motive mit Farbverläufen gedruckt werden





Daten für den Digitaldirektdruck
Fotomotive und Pixelgrafiken
ideale Dateiformate: tiff, pdf, ai, eps, cdr, jpg (für Fotos etc.)
Fotos und Rastergrafiken mindestens 300 dpi
Daten in Originalgrösse
EIGENSCHAFTEN DIGITALDIREKTDRUCK
Fotomotive
hohe Detailtreue
Farbverläufe, komplexe Motive
brillante, leuchtende Farben (insbesondere auf hellen Textilien)



Ihre Preisübersicht für den Digital-Direktdruck

AuflageDinA5DinA4DinA3
10 - 197,84 €9,27 €11,77 €
20 - 496,06 €7,49 €9,98 €
50 - 2494,99 €6,41 €8,91 €
250 - 99994,41 €5,84 €8,34 €

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Druck auch auf dunkle Textilien

Mit digitalem Direktdruck veredelte Textilien verlieren nach den ersten Wäschen ein wenig an Farbbrillanz*, die dann aber dauerhaft auf einem guten Level bleibt. Besonders knallig und leuchtend wirken die wasserbasierenden Farben auf hellen bzw. weißen Textilien. Durch ausgereifte Technik und einen weißen Unterdruck, der auf farbigen Textilien zusätzlich erfolgt, können Sie jedoch auch auf dunklen Shirts und Pullovern hervorragende Ergebnisse erwarten. Ein weiterer Vorteil der Methode: Direct to Garment verändert die Eigenschaften und somit die Haptik des Textils kaum – es bleibt geschmeidig, weich und angenehm zu tragen.

* der Hersteller kornit hat die Waschechtheit von bedruckten hellen und dunklen Musterstücken in einer renommierten Prüfanstalt unabhängig testen lassen. Waschechtheit und Reibechtheit erreichten nach ISO eine 4 bzw. 4-5 auf einer Skala von 1-5

Geschichte des DTG-Verfahren


Die Ink-Jet-Technologie auf Stoffen wurde erstmalig im Jahre 1992 durch das niederländische Unternehmen Stork eingesetzt. Dieser Dinosaurier des textilen Digital-Direktdruck druckte allerdings nur auf Stoffbahnen, nicht wie heute auf fertigen Kleidungsstücken wie Shirt, Pullover und vielem mehr. Diese bahnbrechende Erweiterung in der Anwendung ist um das Jahr 1997 erfolgt. Seitdem erlebt die Technik – ausgehend von den USA – einen bis heute andauernden Boom, dessen Ende nicht abzusehen ist. Denn kein anderes Verfahren ermöglicht es jedem, sein individuell bedrucktes Einzelstück zu einem niedrigen Preis herstellen zu lassen.

Waschanleitung als PDF
Die idealen Druckdaten


Beispiel Digitaldirektdruck


Hier sehen Sie Beispiele für Digitaldirektdruckaufträge.



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Siebdruck - Flexdruck - Beflockung - Bestickung
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