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T-SHIRTS SELBST GESTALTEN - TEXTILDRUCK ONLINE

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Informationen zu Deinem Textildruck:
Das Motiv wird im DTG-Verfahren (Direct to Garment / textiler Digital-Direktdruck) gedruckt. Dieses Druckverfahren hat einige spezifische Eigenschaften, die die Qualität des Ergebnisses bei unterschiedlichen Materialien und Farbvarianten beeinflussen kann. Bitte schau Dir dazu unsere Infoseite zum Thema Digital-Direktdruck an. Dort findest Du alles zu diesem innovativen Verfahren und wie Du das beste Resultat erhältst. Bitte beachte, dass die hier angezeigte Vorschau vom tatsächlichen Druckergebnis abweichen kann.

Dein eigenes T-Shirt gestalten – so einfach geht's:

  1. Wähle das gewünschte Shirt in deiner Farbe und deiner Größe aus.
    Sollte es vorkommen, dass das Shirt, das du gestalten willst aktuell nicht lieferbar ist, erscheint es in der ausgewählten Größe ausgegraut.
    Du kannst gleich mehrere Shirts in einer Größe in den Warenkorb legen.
  2. Du kannst nun eigene Motive hochladen oder einen Text auf dem T-Shirt platzieren.
  3. Sobald du auf "Design speichern" klickst, wird dein individueller Druckpreis berechnet. Außerdem durchlaufen deine hochgeladenen Daten unseren automatischen Grafikcheck. Hier überprüfen wir die Qualität der Druckdaten um sicherzustellen, dass du ein optimal bedrucktes Shirt geschickt bekommst.
  4. Wenn du fertig bist, kannst du dein Shirt in den Warenkorb legen. Je nach aktueller Auftragslage wird dein Shirt innerhalb von 2-4 Werktagen produziert und dir dann direkt zugeschickt!

P.S: Möchtest du das gleiche Design in mehreren Größen oder unterschiedlichen Farben in den Warenkorb legen, gehst du wie folgt vor: Nachdem du das Design in den Warenkorb gelegt hast, änderst du die Größe oder Farbe des Shirts, klickst erneut auf Design speichern und kannst dein Shirt wieder in den Warenkorb legen.


Tipps und Tricks für dein selbstgestaltetes T-Shirt


Ganz einfach und kurz gesagt, gilt folgende Faustregel:
Je größer das Bild und die Grafikdatei, desto höher die Chance, dass der Grafikcheck positiv ausfällt.

Ein irgendwo im Internet gespeichertes Bild wird in der Regel eine schlechtere Qualität und eine kleinere Dateigröße als ein selbstgemachtes Foto haben. Auch Grafiken, die mit Grafiksoftware wie Photoshop, GIMP, Inkscape o.ä. erstellt wurden, sind in der Regel besser geeignet, als beispielsweise ein Logo, das auf einer Webseite gespeichert wurde.

Wie groß müssen hochgeladene Bilder für ein gutes Druckergebnis sein?

Ein Logo, das in circa 10-15 cm großer Ausführung auf ein T-Shirt gedruckt werden soll, sollte mindestens eine Punktdichte von 200 dpi und eine Seitenlänge von 1800 Pixeln oder mehr haben. Ein Foto, welches größer als DIN A4 auf ein T-Shirt gedruckt werden soll, sollte mindestens eine Punktdichte von 200 dpi und eine Seitenlänge von mehr als 2600 Pixeln haben.

Werden auch Grafiken mit schlechterer Qualität gedruckt?

Sobald eine Datei in dem Shirt-Konfigurator hochgeladen wird, wird diese automatisch überprüft und mit einem Smiley und einer kurzen Erklärung bewertet.

grüner, lachender Smiley:
Sehr gut, die Grafik kann anscheinend problemlos gedruckt werden. Sollte etwas nicht stimmen, kontaktiert dich unser Textildruck-Team per E-Mail.

gelber, neutraler Smiley:
Die Grafik ist anscheinend druckbar, jedoch entspricht sie nicht unseren Anforderungen, um ein gutes Druckergebnis zu gewährleisten. Du entscheidest ob du es drauf ankommen lassen willst!

roter, trauriger Smiley:
Die Grafik ist leider nicht für den Textildruck geeignet. Das Ergebnis des Druckes würde nicht zufriedenstellend sein. Probiere die Qualität der Grafik zu verbessern oder lade ein anderes Motiv hoch.

Wie sieht mein selbstgestaltetes Shirt nach dem Druck aus?

Digitaldruck kann vieles, jedoch ist es nicht vergleichbar mit dem Druck auf Papier. Viele Details und Farben gehen je nach Textil bzw. Beschaffenheit der Druckgrafik verloren. Um dir klar und deutlich zu zeigen, was möglich ist und was nicht, haben wir hier zwei Beispiele für dich vorbereitet. Diese machen deutlich, dass zwischen dunklen und hellen (weißen) Textilien ein klarer Unterschied besteht. Am besten wird der Druck immer auf einem weißen Textil im Zusammenspiel mit einer hochauflösenden Druckgrafik sein. Doch seht am besten selbst: Einfach mit der Maus über das Bild fahren um die Grafik zu sehen wie sie vor dem Druck auf dem PC aussieht.

Digitaldruck auf weiße Textilien - Unterschied zwischen Grafik und Druckergebnis:

Digitaldirekt-Druck auf helle Textilien

Digitaldruck auf dunkle Textilien - Unterschied zwischen Grafik und Druckergebnis:

Digitaldirekt-Druck auf dunkele Textilien

Wie funktioniert der Grafikcheck bei Foxxshirts.de?

Unser automatischer Grafikcheck wertet die hochgeladenen Grafiken aus und bewertet die Qualität. Diese wird anhand von zwei Kriterien eingeschätzt:

1. Der Auflösung des Bildes Ein Foto, das z.B. mit einem Samsung Galaxy S5 Handy in bester Qualität aufgenommen wurde, hat eine Auflösung von 5322×2988 Pixeln. Neben der Angabe der Auflösung anhand der Seitenlängen gibt es die Möglichkeit, die Auflösung in Megapixeln anzugeben. Dort wird die Gesamtanzahl der Bildpunkte (Pixel) gezählt und meist in Megapixeln (1 Megapixel = 1 Million Bildpunkte) angegeben.

2. Der dpi-Anzahl (Punktdichte) des Bildes Die dpi (dots per inch = Punkte pro Inch) beschreibt die Dichte und Detailgenauigkeit von Bildern.

Als einfaches, wenn auch nicht ganz korrektes Beispiel für das Verständnis soll folgender Fall dienen:
Obwohl die Fläche eines Fernsehers sich nicht verändert, ist die Wiedergabe in HD deutlich schärfer und detailreicher als die „normale“ Wiedergabe. Das liegt daran, dass HD-Material mit einer deutlich höheren Punktdichte wiedergegeben wird.

Die meisten Grafiken, die lediglich für den Gebrauch im Internet optimiert sind, haben eine Punktdichte von 72 dpi (die häufigste dpi-Anzahl herkömmlicher PC-Monitore). Grafiken für den Druck oder Fotos von modernen Smartphones und Kameras besitzen häufig eine höhere Punktdichte von bis zu 300dpi.


Problemen vorbeugen: die häufigsten Missverständnisse.

Unser Ziel ist es, dass du zufrieden mit deinen bedruckten Textilien bist. Deswegen wollen wir dir keine Versprechen machen, die wir nicht halten können. Textildruck bedeutet nicht, dass jede Grafik eins zu eins auf ein Textil übertragen werden kann. Um Missverständnissen vorzubeugen, haben wir deshalb hier die größten Tücken und offenen Fragen des Textildrucks für dich zusammengefasst:

Werden Hintergründe mitgedruckt?

Wichtig für Kunden, die keine oder wenig Erfahrung mit Grafikdaten haben: Ein Logo auf einem weißen Hintergrund wird auch mit dem weißen Hintergrund gedruckt. Damit Motive ohne Hintergrund auf ein Shirt gedruckt werden können, muss es sich um png-Daten mit Transparenz handeln.



Der Hintergrund lässt sich natürlich auch entfernen. Diesen Vorgang nennt man „Freistellen“. Jedoch ist dieser Vorgang je nach Komplexität der Grafik teilweise sehr aufwendig, wenn man saubere Ergebnisse wünscht. Es gibt zahlreiche Tutorials, die erklären wie man am besten mit den gängigen Grafikbearbeitungsprogrammen Grafiken freistellt. Leider können wir diesen Service nicht für dich anbieten.


Unterschiede zwischen Online-Vorschau und dem tatsächlichen Druckergebnis.

Bitte beachten: Vor allem beim Druck auf dunkle Textilien kommt es in der Regel zu einer Abweichung zwischen dem, was du online im Konfigurator siehst und dem tatsächlichen Druckergebnis. So wirken die Ergebnisse am Monitor häufig klarer, heller und kontrastreicher als in Wirklichkeit. Diese Tatsache liegt daran, dass online das Druckergebnis lediglich simuliert wird.
Für optimale Ergebnisse beim Druck von Fotos empfehlen wir den Druck auf weiße Textilien.


Halbtransparenz und Schlagschatten. Hier ist Vorsicht geboten!

Da die Digitaldirektdruck-Maschine beim Druck auf dunkle Textilien halb-transparente Bereiche einer Grafik mit Weiß unterlegt kann es hier zu unschönen Effekten am Rand des Motivs kommen. Wir empfehlen daher eindeutig freigestellte Motive zu verwenden oder Motive mit Schlagschatten auf weiße Textilien zu drucken.


Dunkle Motive auf dunklen Shirts

Bitte beachten, dass die Textilien online nie völlig realistisch dargestellt werden können. So kann es vorkommen, dass du beispielsweise online einen schwarzen Schriftzug auf einem schwarzen Shirt platzierst, dieser im Druck aber nicht so deutlich wie in der Vorschau gedruckt werden kann. Dies liegt an der Pigmentierung der Tinte, da es sich hierbei um nicht-hochdeckende Farben handelt.


Farbräume! Keine Neon- oder Sonderfarben möglich.

Da alle Motive im Digitaldirektdruck gefertigt werden, kannst du nur im sogenannten CMYK-Farbraum umgesetzt werden. Vereinfacht gesagt bedeutet das für dich: Es sind keine besonders hellen/grellen Farben (zum Beispiel Neonfarben) möglich. Das Druckergebnis kann von der hochgeladenen Datei abweichen. Du kannst das gut mit einem herkömmlichen TIntenstrahldrucker vergleichen. Dort ist es ebenfalls nicht möglich, grelle Farben zu drucken, da alle Farben aus Schwarz, Blau, Gelb und Magenta gemischt werden müssen.

Hier gibt es nochmal eine genaue Erklärung der Unterschiede zwischen RGB und CMYK-Farbräumen

Das bedruckte T-Shirt riecht eigenartig.

Beim Digitaldirektdruck wird vor dem Bedrucken eine Fixierflüssigkeit auf das T-Shirt aufgetragen. Diese kann je nach Textil nach dem Drucken produktionsbedingt ein wenig nach Essig riechen oder leichte Rückstände aufweisen. Nach der ersten Wäsche sollte der Geruch jedoch verschwunden sein.


Um den Druck herum befindet sich ein Rahmen

Das kann daran liegen, dass das Motiv nicht freigestellt wurde. Wir können generell nur das drucken, was uns als Druckdatei angeliefert wird.
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T-Shirts und Hoodies günstig selbst gestalten bei Foxxshirts.de
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