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Ein eigenes T-Shirt Label gründen! So geht’s…


Ein eigenes Modelabel gründen – Easy! Oder? Seit neun Jahren verkaufen und bedrucken wir Textilien. Seitdem bekommen wir im Prinzip täglich Anfragen, in denen es um die Gründung eines eigenen Mode- bzw. T-Shirt-Labels geht.
Klar, viele der heute bekannten Streetwear-Marken, haben ebenfalls als kleine Labels aus dem Kinderzimmer, der WG, oder der Garage angefangen. Und wir unterstützen euch gerne bei eurem Vorhaben. Da wir jedoch leider auch häufig aus erster Hand mitbekommen, wie mit großen Erwartungen gestartet wird, nur um kurz danach auf den Boden der Tatsachen zu landen, dachten wir, wir teilen unsere Erfahrungen mit der Gründung von Shirt-Labels direkt mit euch.

Schritt für Schritt - 9 Schritte wie du als Shirt-Entrepreneur richtig durchstartest und dein eigenes Modelabel erfolgreich startest:

Schritt 1: Du bist hungrig. Du willst was auf die Beine stellen. Ein T-Shirt-Label!

Als erstes solltest du dir darüber im Klaren sein: Du bist nicht der oder die Erste die diesen Traum hat. Es gibt unzählige Brands da draußen, und viele von ihnen scheitern so schnell wie sie gegründet werden.
Deshalb unser erster Tipp:
Think big. Aber bleib realistisch. Die Chance, dass du der nächste Marc Ecko wirst sind verhältnismäßig klein. Um Erfolg zu haben gilt vor allem eines: Von nix kommt nix! Also Ärmel hochkrempeln und dranbleiben!

“Winners never quit and quitters never win.”
Vince Lombardi - Football-Coach

Schritt 2: Bevor ihr euch an Businessplan und Co. setzt, arbeitet als erstes an eurer Idee!

Die meisten Shirt-Labels haben ihren Ursprung in Subkulturen oder Sportarten wie Skateboarding, Graffiti oder BMX, andere basieren auf Themen wie z.B der gemeinsamen Heimatstadt oder drehen sich um ein bestimmtes Thema wie beispielsweise das Nachtleben.

Wichtig ist, dass ihr eine Idee habt, die so am besten noch nicht existiert. Klar, mit dem 100. RUN DMC Logo-Ripoff lassen sich bestimmt ein paar Shirts verkaufen, aber ihr werdet damit bestimmt nicht zum nächsten Stüssy aufsteigen.

Das soll nicht heißen, dass ihr euch nicht inspirieren lassen dürft. Aber denkt dran: Mit eurer Idee steht und fällt der Erfolg eures Labels.

“In order to be irreplacable one must always be different”
Coco Chanel - Mode-Ikone

Schritt 3: Ohne gutes Motiv, kein gutes T-Shirt!




“Curiosity about life in all of its aspects, I think is still the secret of great creative people”
Leo Burnett - erfolgreicher Werber
Stückzahlen-Planung, das Design des Online-Shops und die Beschaffenheit der Shirts sollten zuerst zurückgestellt werden, denn vorher braucht ihr natürlich auch ein paar gute Motive. Was gut ist, liegt natürlich immer im Auge des Betrachters. Wir können jedoch aus Erfahrung sagen, dass vor allem Motive, die entweder durch:
Gutes Design (gut gesetzte Schrift, gekonnte Illustrationen, schlauer Einsatz von Farbe und Form), eine bestechend gute Idee oder durch Humor (und damit meinen wir nicht das hundertste Fun-Shirt) erfolgreich sind.

Und jetzt der wichtigste Tipp: Bevor ihr eure Ersparnisse in ein großes Kontingent T-Shirts mit Druck in verschiedenen Größen steckt, testet erstmal, wie eure Shirts ankommen.

Schritt 4: Kleine, aber leckere Brötchen backen: das erste T-Shirt!

Da wir selbst mit den aktuell bestehenden Lösungen auf dem deutschen Markt nicht wirklich zufrieden waren haben wir für euch unsere Design-Plattform gegründet. Dort könnt ihr ohne jegliches Risiko T-Shirts mit euren Prints verkaufen und verdient bereits ab dem ersten verkauften Shirt. So könnt ihr euch, sollten eure Motive begehrt sein, ein kleines Startkapital aufbauen, bevor ihr wirklich eine ganze Kollektion anfertigen lasst.

Ihr profitiert dabei von unserer langjährigen Erfahrung im Textildruck-Bereich, unserer hochmodernen Kornit Digital-Direktdruck Maschine, den fair-proudzierten T-Shirt-Rohlingen aus Biobaumwolle von Stanley & Stella, sowie der Tatsache, dass wir den Versand für euch übernehmen.

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Schritt 5: Ordentlich die Werbetrommel rühren!

Um deine Designs erfolgreich zu machen, gilt es jetzt die Werbetrommel zu rühren. Dafür empfehlen sich natürlich die Social-Media-Kanäle. Poste Infos zu deinem Modelabel bei Facebook, mache Fotos für Instagram oder fang an, einen eigenen Blog zu schreiben.

Doch auch offline kannst du natürlich gut für deine Marke werben. Als erstes solltest du dich und deine Crew mit deinen Designs ausstatten. Geht zusammen in euren Outfits feiern, organisiert Fotoshootings, erzählt den Leuten von eurem Label! Oder ihr geht in die Vollen und organisiert eine Party um euer Label bekannt zu machen. Eventuell schafft ihr es, eure Designs an lokale Berühmtheiten, Online-Stars oder sonstige einflussreiche Leute zu verteilen und erreicht somit eine breitere Öffentlichkeit.

Schritt 6: Potentielles Top-Label oder One-Hit-Wonder?

Egal wie gut gestaltet eure Shirts sind. Wenn ihr sie nicht verkauft, müsst ihr an eurem Traum vom eigenen Label ein paar Stellschrauben umstellen. Nach der Startphase ist es also irgendwann an der Zeit, Kassensturz zu machen. Wie hoch waren eure Kosten? Was habt ihr verkauft? Wieviel Erlös habt ihr gemacht?

Denn eines muss euch klar sein: Ein paar T-Shirts verkaufen ist nicht schwer. Doch das Fundament für ein eigenes T-Shirt Label muss schon ein bisschen mehr als 15 online verkaufte Shirts sein. Wenn ihr Online-Profile habt vergleicht eure Zahlen mit denen von bekannteren Shirt-Labels. Konntet ihr Geld beiseitelegen oder habt ihr alles direkt wieder investiert? Soll das ganze kein Hobby bleiben dann ist es außerdem an der Zeit, über ein Gewerbe nachzudenken.

Schritt 7: DO WORK! Jetzt nur nicht nachlassen!

Euch sollte klar sein: Mit einem guten Design ist es noch lange nicht getan. Jetzt müsst ihr nachlegen. Es gilt, der anfangs gefundenen Linie treu zu bleiben ohne sich dabei zu wiederholen. Am besten sind die Motive, die zwar erkennen lassen, dass es sich um euer Label handelt, dabei aber trotzdem jedes mal aufs neue fresh wirken! Bedenkt, dass es Leute gibt, die auf große, auffällige Prints stehen, während andere vielleicht eher einen etwas subtileren, minimaleren Stil bevorzugen. Auch unterschiedliche Farben können ein Schlüssel zu einer Vielfalt unterschiedlicher Motive sein. Ein oder zwei Logo-Shirts sowie drei bis vier unterschiedliche Motive bilden die ideale Grundlage für eine erste echte Kollektion.
UNSER TEXTILDRUCK-SERVICE - INDIVIDUELLER SERVICE - AB 10 STÜCK - DRUCK MADE IN GERMANY


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Schritt 8: Die dicken Fische - eigene Kollektion ordern.

Auch bei diesem nächsten Schritt haben wir die ideale Lösung für euch: Unseren Textildruck-Service. Ab einer Stückzahl von 10 Stück sind wir der ideale Partner für euch. Vier Druckarten, sowie Bestickung, eine riesige Auswahl an Textilien, von T-Shirts, über Hoodies bis hin zu Collegejacken sowie ein großes Sortiment an Accessoires wie Baseball-Caps, Beanies, Rucksäcken und Jutebeuteln warten nur darauf, von euch veredelt zu werden.

Um euch einen ersten Eindruck über die anfallenden Preise zu machen, könnt ihr unseren Profi-Druckkonfigurator nutzen, mit dem ihr euch selbst ein Angebot in PDF-Form erstellen oder eure Anfrage direkt an unsere Mitarbeiter aus dem Druck übermitteln könnt. Bei uns wird alles in Handarbeit gefertigt. Durch den persönlichen Kundenservice seid ihr quasi Schritt für Schritt dabei. Eure Kollektion ist bei uns also in besten Händen!

Schritt 9: Make Money.

Jetzt liegt es an euch wie es weitergeht. Wir legen euch auf jeden Fall nahe, sobald aus einem Hobby Ernst wird euch ernsthaft mit Dingen wie Unternehmensgründung und Anmeldung, Abrechnung, Steuern und Co. auseinanderzusetzen. Da dies hier erstens den Rahmen sprengen würde, und wir zweitens auch keine Unternehmensberater sondern Textildrucker sind, geben wir euch hier bewusst keine weiteren Tipps. Nehmt es jedoch nicht auf die leichte Schulter. Ein Unternehmen läuft nicht einfach von selbst und ihr habt gewisse Pflichten zu erfüllen. Sucht euch also Rat bei jemandem dem ihr vertraut! Wir wünschen euch viel Erfolg und sind auf die nächsten Anfragen gespannt.

Ein T-Shirt Design entwerfen: Worauf kommt es an? Worauf kann ich achten?


Inspiration und Ideensuche

Sicher habt ihr bereits eine Grundidee in welche Richtung euer Design gehen soll.

Wir müssen was mit Katzen machen!
- Süüüüß, flauschig! Ich liebe Katzen!
Nein, nein, nein... coole Katzen. Straßenkater!
- Grumpycat! Maru! Lil Bub!

Ihr seht schon, zu jedem Thema gibt es tausende verschiedene Richtungen in die es gehen soll. In unserem Fall sollen es also Katzen sein. Doch wir brauchen irgendeinen Style in dem das ganze gestaltet werden soll, eine Idee die uns die Richtung vorgibt. Nichts leichter und nichts schwerer als das! Internet, wir brauchen deine Hilfe!
Katzen ok! Aber nicht zu brav und flauschig bitte. Eine kleine Prise Rock'n'Roll dazu, ein bisschen aus der Reihe tanzen.
Also, macht euch einen Kaffee, holt euch ein Bier, stellt ein paar Snacks bereit: Es ist Zeit für eine kleine Surf-Session. Am besten eignen sich dafür Blogs welche ihr zum Beispiel auf der Blogging-Plattform Tumblr findet, oder die Arbeiten von anderen Designern welche ihr auf Plattformen wie zum Beispiel behance findet. Auch die Google Bildersuche oder Foto-Seiten wie flickr können als visuelle Inspirationsquelle dienen.

Ein paar Vorschläge unsererseits:

http://www.baubauhaus.com/
http://designeverywhere.tumblr.com/
http://fuckyeahtypography.tumblr.com/
http://typeonly.tumblr.com/


Natürlich findest du auch offline an jeder Ecke Inspiration. Wir zum Beispiel empfehlen euch Bücher! Geht auf den Flohmarkt, sucht nach coolen Büchern, geht in eure Bibliothek und guckt euch in der Kunst- und Design Ecke um.

Moodboard - Mood-was? Inspiration sammeln!

Auf einem Moodboard sammelt ihr (in eurem Fall) visuelle Inspiration jeglicher Art. T-Shirt Designs die euch zusagen, Illustrationen, Fotos, ganz egal was. Am einfachsten ist es sich einen Ordner auf dem Rechner anzulegen in dem ihr Bilder die euch ansprechen und eurer gewünschten Idee entsprechen abspeichert. Lasst die Bilder auf euch wirken, sie können euch helfen euren Style zu finden, indem Sie eine gewisse visuelle Grundstimmung vorgeben in die ihr euch entwickelt
Wichtig: Ihr sollt euch inspirieren lassen, Copy-Paste ist erstens nicht besonders kreativ und zweitens könnt ihr mit geklauten Ideen/Designs Probleme bekommen, wenn ihr sie weiterverkaufen wollt.

Typografie - Schrift ist nicht gleich Schrift

Selbst wenn ihr noch nie ein Design erstellt werdet ihr, wenn vielleicht auch nur unterbewusst durch Werbung und Gestaltung täglich von Schrift und ihrer Wirkung beeinflusst. Kleines Beispiel gefällig? Wie wirken diese Schriftarten und das jeweilig geschriebene Wort, welche ihr rechts seht, auf euch? Ihr seht schon: Die Bedeutung eines Wortes kann durch Schrift verstärkt oder abgeschwächt werden. Das ist natürtlich auch bei der Gestaltung eurer T-Shirt Druck Motive wichtig!
Um ein Grundverständnis für Typografie zu entwickeln gibt es im Web jede Menge hilfreiche Tutorials und Tipps, und natürlich auch gute Bücher. Wir empfehlen euch folgende Links:

Typische Typografie-Fehler
Die 100 besten Schriftarten
Jede Menge kostenlose Schriften für euer Design


Bei den kostenlosen Schriftarten gilt es lediglich darauf zu achten, dass diese auch für kommerzielle Nutzung verwendet werden dürfen.

Das Kombinieren von Schriftarten

Auch die Kombination von unterschiedlichen Schriften untereinander will gelernt sein! Oft wirken Kombinationen von unterschiedlichen Schriftarten unharmonisch. Natürlich kann man auch hier gezielt Regeln brechen, jedoch macht es Sinn bei der Wahl der Schriften auf Leserlichkeit sowie auf ein abgestimmtes, harmonisches Bild zu achten

Darf beim eigenen T-Shirt-Label nicht fehlen: Das Logo

Ein Logo kann vieles sein: Ein Schriftzug, eine Kombination aus Bild und Worten, ein abstraktes Zeichen, grafische Formen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Was jedoch wichtig ist bei der Gestaltung eines Logos:
Es sollte einen hohen Wiedererkennungswert haben.

Es sollte einzigartig sein.

Es sollte in verschiedensten Größen reproduzierbar sein.

Es sollte eure Idee im besten Fall auch visuell unterstützen!

In unserem Fall haben wir uns für deine Kombination aus Schrift und Bild entscheiden und dazu zwei verschiedene Entwürfe geamcht. Durch die Kombination einer "wilden" Schriftart sowie einer "eleganten" soll der Name Wild Cats unterstrichen werden. Als grafische Elemente dienen angedeutete Kratzspuren einer Katze, sowie eine unkontrolliert gezeichnete Fläche die als Hintergrund für die Schrift dient.

Das Motiv für deinen T-Shirt Druck: Illustrationen

Ihr seid ganz oldschool mit echten Stiften und Papier unterwegs und habt was cooles gezeichnet? Jetzt wollt ihr diese Zeichnung auf ein T-Shirt bringen? Kein Problem. Oder? Erstmal muss dazu gesagt werden: Es reicht nicht die Zeichnung einfach einzuscannen. Bei ganz groben Schwarz-Weiß Zeichnungen die auf ein weißes oder helles T-Shirt KANN das funktionieren, jedoch ist dies leider nur selten der Fall.
Eingescannte Zeichnungen können lediglich im Digitaldirekt-Druck auf T-Shirts gedruckt werden, ähnlich wie Fotos. Jedoch lässt sich mit diesen eingescannten Grafiken keine Farbechtheit, keine Transparenz oder sonstige Effekte auf das Textil bringen.
Besser sind digital nachbearbeitete Grafiken, welche dann oft die Form von Vektorgrafiken haben.


Ein ausführliches Tutorial wie ihr von einer Zeichnung auf dem Papier zu einer editierbaren Vektorgrafik kommt findet ihr hier:
http://www.digitalartsonline.co.uk/tutorials/adobe-illustrator/create-cool-character-art/ (englisch)

Ein weiteres Tutorial welches euch Schritt für Schritt durch den Prozess der Digitalisierung einer Zeichnung führt könnt ihr hier sehen: http://www.digitalartsonline.co.uk/tutorials/photoshop/create-iconic-t-shirt-artwork/

Das Kombinieren von Schriftarten

Achtet bei der Farbwahl für eure Designs darauf, dass die Farben miteinander harmonieren und denkt auch an die Farbe der Textilien, auf die gedruckt werden soll. Natürlich ist euer eigener Geschmack gefragt, es gibt jedoch Webseiten wie z.B. Adobe Color CC, die euch mit einer Vielzahl von Farbpaletten von gedeckt bis grell versorgen. Hier könnt ihr euch inspirieren lassen, oder passende Farben zu einer von euch ausgewählten Farbe finden.

Natürlich könnt ihr auch selber Farbpaletten entwickeln. Sucht euch Bilder die euch farblich gefallen und nutzt beispielsweise das kostenlose Browserplugin „Colorzilla“ um einzelne Farben zu extrahieren.

Die verwendeten Farben eures eigenen Shirt-Labels können zu einem Erkennungsmerkmal werden! Jeder Street-Wear Enthusiast erkennt das Surpreme-Rot sofort! In unserem Fall haben wir uns für einen ziemlich unspektakulären Klassiker, der aber bei vielen T-Shirt Labels zum Einsatz kommt entschieden: Schwarz und Weiß! Das ganze wird jedoch durch den gezielten Einsatz von einem gelb-grün aufgelockert.

Die Anforderungen an die Druckdaten

Neben einer guten Gestaltung ist es natürlich auch wichtig, dass die Datei von vornherein in einem druckbaren Format angelegt wird. Hier entscheiden vor allem die Auflösung und die Größe die Umsetzbarkeit. Optimalerweise werden Druckdaten in der Originalgröße angelegt. Soll heißen: Soll ein Motiv in DIN A4 Größe auf ein Textil gedruckt werden, legt man es am besten auch im DIN A4 Format an. Wichtig ist außerdem die Auflösung. Auf den meisten Bildschirmen werden Grafiken mit 72dpi dargestellt, beim Druck wird jedoch mindestens eine Auflösung von 300dpi für gute Druckergebnisse benötigt. Grade bei Raster-Grafiken ist dies wichtig, Vektorgrafiken können, wenn richtig angelegt, ohne Probleme skaliert werden. Eine genaue Erklärung was eine Vektorgrafik eigentlich ist findet ihr hier: Was ist eine Vektorgrafik?

Zusammengefasst:

Grafiken in Originalgröße anlegen
Grafiken im CMYK-Farbmodus anlegen
Grafiken mit einer Größe von min. 300 dpi anlegen
Das eigene T-Shirt Label - So startest du durch! Hilfreiche Tipps von unserer Textildruckabteilung
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