11.07.2013 // Fashion

Mit gutem Gewissen kaufen: umwelt- und sozialverträgliche Mode bei Foxxshirts

Mit gutem Gewissen kaufen: umwelt- und sozialverträgliche Mode bei Foxxshirts

Wir möchten unseren Kunden genauso nachhaltige wie bezahlbare Alternativen zu konventionellen Textilien bieten und bauen unser Angebot an so genannter 'grüner und sozialer' Mode immer weiter aus.

Wir möchten damit sowohl unseren eigenen Anpruch, als auch dem des modernen Verbrauchers gerecht werden, dem Herkunft und Herstellung der Textilen mindestens ebenso wichtig sind wie der Preis. Eine Vielzahl von Siegeln und Standards versuchen, ihm die Wahl zu erleichtern, doch gerade diese Vielzahl macht es dem bewussten Käufer gleichzeitig schwer. Denn wer weiß schon, was sich hinter Fair Wear, GOTS & Co. verbirgt? Im Foxxshirts-Blog bringen wir Licht ins Dunkel des Siegel-Walds und stellen die Standards vor, die bei den nachhaltigen Produkten aus dem Foxxshirts-Shop zum Tragen kommen.

GOTS (Global Organic Textile Standard) – der Gold-Standard grüner und sozialer Mode

Von Greenpeace empfohlenes Siegel, das ein einheitliches Zertifizierungsverfahren für die Herstellung von Ökomode liefert. Es schafft hohe weltweite, soziale und ökologische Standards, die sowohl kontrollierbar, als auch über die gesamte Produktionskette nachvollziehbar sind. Alles über den Standard und den dahinter stehenden Organisationen erfährst du, wenn du hier weiterliest.

Fair Wear – Verantwortung für Arbeiter übernehmen

Die Fair Wear Foundation (FWF) ist eine Initiative unterschiedlicher Akteure aus der Textilwirtschaft, die die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern im Fokus hat. Die FWF wird von Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaftsverbänden geleitet, die die beigetretenen Firmen hinsichtlich der Richtlinien der Organisation überprüfen. Mehr zur Fair Wear Foundation und ihren Aktivitäten findest du hier.

Fair Trade-Siegel / Max-Havelaar-Gütesiegel – fairer Handel für eine gerechtere Welt

Kern der Fairtrade-Standards – der weltweit für die verschiedensten Güter gilt – ist die Zahlung eines garantierten Mindestpreises, der die Lebenshaltungs- und Produktionskosten der Produzenten decken soll. Eine verpflichtend zu zahlende Prämie ermöglicht darüber hinaus die Entwicklung ökonomischer und sozialer Projekte. Interesse an mehr? Wofür steht Fair Trade. Die Antwort gibt es hier.

Textile Exchange – für mehr Bio in der Textilbranche

Textile Exchange setzt sich als gemeinnützigen Vereinigung seit 2002 weltweit dafür ein, den Absatz von Kleidung aus Bio-Baumwolle zu fördern. Die Organisation vereint Markenunternehmen und Einzelhändler, Hersteller und Rohstofflieferanten, Bauern und wichtige Interessenvertreter. Sie sensibilisiert Verbraucher für die Vorteile von Bio-Textilien und bietet mit TE 100 und TE Blended zwei unterschiedlich strenge Stufen ihres Standards an. Welche das sind erfährst du hier.

Recycling – Mode aus Flaschen

Nachhaltige Mode ist mehr als Bio-Baumwolle. Immer häufiger werden aus PET-Flaschen, die ansonsten auf der Müllhalde enden würden, hochwertige Polyester-Garne gefertigt. So entstehen die unterschiedlichsten Kleidungsstücke – vom T-Shirt bis zur Hightech-Funktionsjacke. Wie das geht steht hier.

BSCI – freiwillige Selbstkontrolle der Insustrie

Bei der BSCI (Business Social Compliance Initiative) handelt es sich um eine Plattform zur Verbesserung der sozialen Standards in der Wertschöpfungskette. Sie bietet Unternehmen ein systematisches Überwachungs- und Qualifikationssystem, das die Arbeitsbedingungen der Angestellten vor Ort verbessern soll. Was genau dahinter steckt? Hier ließt du mehr.



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