T-Shirts

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ÜBRIGENS...
Aktuelles // 11. 12. 2014
DFB: Verbot von T-Shirt-Botschaften gilt!
Aktuelles // 01. 12. 2014
Ein Zeichen des Respekts!
Aktuelles // 27. 11. 2014
Ein T-Shirt als Provokation.
Style-Guide // 26. 11. 2014
Welcher Ausschnitt, welche Wirkung?
Aktuelles // 25. 11. 2014
Sag's (besser nicht) mit T-Shirts.
Aktuelles // 25. 11. 2014
Rütlischwur 2.0 - kein T-Shirt & Co. für Lehrer in der Schweiz.
Facts // 18. 11. 2014
Ordnung ist nicht alles ...
Aktuelles // 17. 11. 2014
Ab unter's Shirt!
Facts // 12. 11. 2014
Weltraummode – auch Astronauten mögen's schick.
Facts // 12. 11. 2014
Schon gewusst? So oft kauft der deutsche Mann Shirt...
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Aktuelles // 11. 12. 2014 Link kopieren

DFB: Verbot von T-Shirt-Botschaften gilt!

Nachdem die Bundesliga-Profis Haris Seferovic und Anthony Ujah mit gesellschaftskritischen Äußerungen auf T-Shirts unter ihren Trikots Stellung bezogen haben, reagiert nun der Deutsche Fußball-Bund. In einem Schreiben wird der Verband alle Spieler über ihre Vereine darüber informieren, dass laut FIFA-Reglement keine politischen, religiösen oder persönlichen Botschaften gezeigt werden dürfen. Die Statements von Ujah und Seferovic hatte der DFB noch toleriert, kündigte für die Zukunft nun aber Sanktionen an.
Aktuelles // 01. 12. 2014 Link kopieren

Ein Zeichen des Respekts!

T-Shirt - TugceAm 15. November stand die 23-jährige Studentin Tugce A. zwei Frauen bei, die auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in Offenbach von mehreren Männern belästigt wurde. Diese Zivilcourage wurde ihr zum Verhängnis: Einer der Männer versetzte ihr einen solch heftigen Schlag, dass sie zunächst ins Koma fiel und wenige Wochen darauf verstarb. Im Spiel Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund gedachte Eintracht-Spieler Haris Seferovi? nach seinem spielentscheidenden Tor der jungen Frau mit der Auftschrift "Tugce = #Zivilcourage #Engel #Mut #Respekt", die er auf einem T-Shirt unter seinem Trikot trug. Normalerweise sind Meinungsäußerungen verschiedenster Art durch Spieler untersagt und ziehen Strafen seitens des DFB nach sich. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Fußballverband in diesem speziellen Fall verhalten wird.

Aktuelles // 27. 11. 2014 Link kopieren

Ein T-Shirt als Provokation.

Hebrew ShirtsWas bei uns völlig normal ist - dass Frauen mit, auch hautengen, T-Shirts durch die Straßen laufen, ist im ultraorthodoxen Jerusalemer Stadtviertel Mea Shearim undenkbar. Dagegen protestiert Rachal Gisnberg mit ihrem Shop "Hebrew T-Shirts", der seine provokanten Hemden erfolgreich unter anderem in die USA verkauft. Die ganze Story und was genau an den Shirts in den Augen einiger Menschen provokant ist lest ihr hier.

Foto: cc, Ksenia Smirnova, bearbeitet
Style-Guide // 26. 11. 2014 Link kopieren

Welcher Ausschnitt, welche Wirkung?

Im Prinzip gibt es drei Kragenformen, die ein T-Shirt aufweisen kann. Die drei können in ihren Ausprägungen variieren und verleihen ihrem Träger oder ihrer Trägerin eine jeweils eigene Wirkung.
Kragenformen bei T-Shirts














Der V Neck-Kragen

Das V bietet - je stärker es ausgeprägt ist - tiefe Einblicke und wird seit Jahren auch bei Herren immer beliebter. Es lässt den Hals länger erscheinen, streckt den Oberkörper, lässt eher kleine Personen größer wirken und gleicht breitere Hüften aus. Bei einer Bluse oder einem Hemd erreichen Mann und Frau einen ähnlichen Eggekt durch das Offenlassen der oberen Knöpfe.

alternative Bezeichnungen:
V-Ausschnitt, Deep V-Neck


Der Boat Neck-Kragen
Die ovale Form dieses Kragentyps lässt einen Teil der Schultern frei und lässt lange Hälse etwas kürzer wirken. Umgekehrt ist er bei einem eher kurzen Hals und breiten Schultern weniger geeignet, da er den Oberkörper optisch verbreitert. Perfekt passt der sportliche Kragen zu herzförmigen Gesichtern.

alternative Bezeichnungen:
U-Boot-Ausschnitt, Scoop Neck, Bateau Neck


Der Crew Neck-Kragen
Der Klassiker - und die am weitesten verbreitete Variante des T-Shirt-Kragens - lässt den Hals kürzer erscheinen als ein V-Neck und eignet sich für normal oder schlank gebaute Damen und Herren. Ein Shirt mit rundem, nicht zu weiten Ausschnitt ist die richtige Wahl, möchte man sich dezent kleiden und eher im Hintergrund bleiben.

alternative Bezeichnungen:
Rundhals-Ausschnitt



Aktuelles // 25. 11. 2014 Link kopieren

Sag's (besser nicht) mit T-Shirts.

T-Shirts (und andere Textilien) sind schon lange beliebter Träger aller möglichen mehr oder weniger sinnvoller Botschaften. Doch was diese älteren Herrschaften einem mit ihren skurillen und meist völlig deplatziert wirkenden Messages sagen wollen, wissen sie hoffentlich selbst häufig nicht ...




Aktuelles // 25. 11. 2014 Link kopieren

Rütlischwur 2.0 - kein T-Shirt & Co. für Lehrer in der Schweiz.

T-Shirt-Verbot für LehrerDas Kollegium einer schweizerischen Volksschule hat sich - unter Beratung eines Stilberater - auf einen verbindlichen Dresscode geeinigt, den es vor der Tafel einzuhalten gilt. Dazu gehört für den Lehrer genauso der Verzicht auf Hoodies, T-Shirts, zerschlissene Jeans und Shorts wie auf langen Zottelbart und Brustbehaarung. Kolleginnen lassen in Zukunft unter anderem knalliges Make-up weg, tragen keine engen oder transparenten Klamotten und greifen zur Bluse oder mindestens dem T-Shirt anstatt dem Tanktop. Den Nutzen der kontrovers diskutierten Maßnahme sieht die Einrichtung in der Wiederherstellung einer gewissen Distanz zwischen Lehrkörper und Schülerschaft, die den Schulalltag erleichtern soll.

Foto: cc, Blondin Rikard


Facts // 18. 11. 2014 Link kopieren

Ordnung ist nicht alles ...

T-Shirts sortieren... hilft aber häufig ungemein, wie Bloggerin Alejandra Costello beweist. Mit der ganz eigenen "Senkrecht-Methode" hat sie den Kleiderschrank ihres Freundes im Nu so umorganisiert, dass er sofort einen perfekten Überblick über seine T-Shirts erhält und - ohne Unordnung zu verursachen - eines herausnehmen kann. Viele weitere Tipps zum Thema Ordnung & Organisieren findet Ihr u.a. auf Alejandras Facebook-Seite.



Foto: cc, Martin Cathrae
Aktuelles // 17. 11. 2014 Link kopieren

Ab unter's Shirt!

Vor wenigen Wochen scheiterte ein Kunstdieb damit, ein Gemälde unter seiner Sweatjacke aus einer britischen Galerie zu entwenden. Ähnlich ungeschickt stellte sich nun ein Räuber in den USA an: Er versuchte eine Kettensäge (!) unauffällig unter seinem, zugegebenermaßen weiten T-Shirt, verschwinden zu lassen, was wenig überraschend misslang. Der Mann wartet zurzeit auf seinen Prozess.


Facts // 12. 11. 2014 Link kopieren

Weltraummode – auch Astronauten mögen's schick.

Raum-ModeVor wenigen Tagen kehrte Alexander Geerst, der uns mit seinen Tweeds und Facebook-Post fasziniert hatte, von der Weltraumstation ISS zur Erde zurück. Und heute soll erstmals eine (unbemannte) Sonde auf einem Kometen landen. Raumfahrt und Raumfahrer sind also gerade in aller Munde. Anlass genug, einmal auf ihre Kleidung zu schauen. Was tragen die Männer und Frauen auf Ihren Ausflügen in die unendlichen Weiten und wer stellt sie her? Den bis zu 14-lagigen Raumanzug mit Sauerstoffvorrat, Geräten zur Temperaturregelung und Feuchtigkeitskontrolle mit seinen vakuumdichten Reißverschlüssen muss die Besatzung nur beim Start, bei der Landung und beim Ankoppeln und bei Außeneinsätzen tragen. Die meiste Zeit arbeitet sie in weitaus bequemerer Bordkluft. Moskau ist dabei so etwas wie das Mailand oder Paris der Raum-Mode. Bei der Vereinigung "Zentaur-Wissenschaft“ stehen durchweg aus Baumwolle gefertigte Anzüge, Overalls, Hemden, Unterwäsche und Shirts zur Wahl, die nach persönlichen Geschmäckern und Extravaganzen modifiziert werden kann. So orderte ein US-Astronaut einen knallgelben Anzug, da er aussehen wollte wie die Sonne, eine Französin gestand, nicht einmal auf den Champs-Elysées so schick wie im All aufzutreten. Einen Wermutstropfen hat die Sache allerdings: Da es an Bord der ISS keine Waschmaschine gibt müssen T-Shirts an Bord etwa einen Monat lang getragen werden, Socken eine Woche. Eine Herausforderung der ganz anderen Art...

Foto: cc, Cliff

Facts // 12. 11. 2014 Link kopieren

Schon gewusst? So oft kauft der deutsche Mann Shirt...

Von den etwa 33 Millionen deutschen Männern über 18 Jahren kaufen sich etwa 5,4 Millionen seltener als alle zwei Jahre oder nie (!) ein neues T-Shirt, während ca. 6,3 Millionen dies mindestens vier Mal im Jahr tun. Das Gros der Herren schlägt allerdings zwei bis drei Mal im Jahr zu: Fast 14 Millionen deutsche Männer gehören zu dieser Gruppe.


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Das T-Shirt – vielseitiger Klassiker für jede Gelegenheit

Das T-Shirt ist mit Sicherheit mehr als einfach nur ein Kleidungsstück. Lange Zeit allein Element der Herren-Unterwäsche und erst durch Filmikonen wie Marlon Brando und James Dean zu einem Stück Populärkultur geworden, ist es heute allgegenwärtiger Bestandteil alltäglicher Kleidung. Mal als klassisch-weißes „amerikanisches“ T-Shirt unter Hemd oder Sakko, mal mit weit ausgeschnittenem V-Neck-Kragen die Blicke auf sich ziehend. Mal langärmelig, mal kurzärmelig; mal farbig, gemustert oder uni, mal leger oder eng geschnitten. Ein Textil für jeden also, das Georgio Armani völlig zurecht als das „Alpha und Omega“ des Modealphabets adelte.

Das richtige Shirt? Anlass und persönlicher Geschmack entscheiden!

Blickt man hinter die Aussagen von Modeschöpfern und Designern, bleibt das T-Shirt doch – wie alle Kleidungsstücke von der Hose über den Pullover bis zur Jacke – in erster Linie ein Textil, das seine optischen und qualitativen Anforderungen bestmöglich erfüllen soll. So unterschiedlich sie auch sein mögen. Diese Anforderungen lassen sich über verschiedene subjektive und objektive Qualitätsmerkmale und Kriterien definieren. Im Vordergrund bei der Beurteilung eines T-Shirts nach den persönlichen Bedürfnissen bleibt dabei immer die Frage: „Zu welcher Gelegenheit möchte ich mein neues Shirt tragen?“ Denn je nachdem, wie das Stück kombiniert wird – zum Blazer, Cardigan oder unter dem Hemd, zu Jeans, Chino oder Anzughose – entfaltet es eine komplett neue Wirkung, die den unterschiedlichen Anlässen und dem individuellem Stil gerecht wird.

Ganz konkret kann sich der Träger bei seinem Kauf an folgenden Entscheidungshilfen orientieren:

  • Marke: Gibt es Marken, mit denen ich gute oder schlechte Erfahrungen gemacht habe? Marken die besonders stark auf ökologische und soziale Verantwortung setzen? Fruit of the Loom etwa setzt besonders stark auf günstige Preise, während beispielsweise Stanley & Stella ihren Fokus auf fair gehandelte Öko-Textilien legen.
  • Preis und Grammatur: Was ist das für mich beste Preis-Leistungsverhältnis? Was möchte ich maximal ausgeben? Wie lange soll das T-Shirt halten?
  • Schnitt und Form: Möchte ich ein körperbetontes Slim Fit Shirt tragen oder lieber lockeren Regular Fit? Passt ein runder Kragen oder ein, vielleicht sogar tiefer, V-Ausschnitt zu mir?
  • Farbigkeit: Verlangt der Anlass ein einfarbiges weißes Shirt oder darf ich auf ein farbiges, gegebenenfalls gemustertes, Shirt setzen?
  • Ärmellänge: Trage ich das Shirt als oberste Lage? Wenn ja, ist ein kurzärmeliges Hemd erlaubt oder sollte es lieber einen langen Arm haben? Kommt unter Umständen ein modisches Shirt mit ¾ Arm in Frage?

Auswahl getroffen? Dann viel Spaß beim Shoppen!

Hat man für diese Fragen für sich beantwortet, bietet der Online-Shop von FoxxShirts.de die Möglichkeit, mittels Filterfunktionen das individuell perfekte, günstige T-Shirt für Damen, Herren und auch Kinder aus 400 Varianten in mehr als 1400 Farben und Tönen zu selektieren. Und zwar in vielen Größen. Seien es Kindergrößen oder auch Übergrößen bis zu 5 XL. Übersichtliche Größentabellen erleichtern darüber hinaus die richtige Wahl der je nach Marke unterschiedlich ausfallenden Shirts.